Nein, Deutschland stagniert und steuert auf Verluste zu
10 Begründungen16 Quellen
Was diese Position vorschlägt
Die Wachstumsquellen der Vergangenheit versiegen. Alterung, Klimaschäden und schwache Produktivität machen es schwer, Wohlstand und Sozialstaat bis 2070 zu halten.
Begründungen
- 1.
- 2.
Hitze wird zum Gesundheitsrisiko: Schon heute sterben in Deutschland jedes Jahr Tausende Menschen an Hitze, und die Bevölkerung wird älter.[1]
- 3.
Die Schere zwischen Arm und Reich geht auf: Die Einkommensungleichheit hat einen neuen Höchststand erreicht, und mehr Menschen leben in strenger Armut.
Wenn der Wohlstand nur oben ankommt, wird das Leben für viele nicht besser.[1]
- 4.
Die Wirtschaft steckt fest: Zwei Rezessionsjahre und 2025 nur 0,2 Prozent Wachstum.
Industrie, Bau und Investitionen schrumpfen weiter.[1]
- 5.
Immer mehr Menschen sind armutsgefährdet: Die Quote stieg 2025 auf 16,1 Prozent.[1]
- 6.
Reife Volkswirtschaften könnten dauerhaft langsam wachsen: Es wird zu viel gespart und zu wenig investiert, und die großen produktivitätssteigernden Erfindungen könnten hinter uns liegen.[1]
- 7.
Die Alterung ist vorgezeichnet: Bis 2070 schrumpft die Bevölkerung im Erwerbsalter um Millionen, und auf 100 Erwerbsfähige kommen 43 bis 61 Ältere statt heute 33.[1]
- 8.
Die Staatsfinanzen sind nicht zukunftsfest: Ohne Reformen steigen die altersabhängigen Ausgaben bis 2070 stark, die Schuldenquote könnte auf bis zu 365 Prozent wachsen.[1]
- 9.
Die Menschen selbst sehen es so: Mehr als die Hälfte der Deutschen erwartet, dass es künftige Generationen schlechter haben werden.[1]
- 10.
Beim Vermögen ist die Ungleichheit besonders groß: Die reichsten 5 Prozent der Haushalte besitzen mehr als 43 Prozent des gesamten Nettovermögens.[1]
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